Wie ich arbeite

Wir beginnen bei dir und bei dem, was heute in deinem Leben da ist.

Was heute da ist, bekommt Raum. Dein Wunsch nach Veränderung gibt die Richtung.

Alois Mennel sitzt lächelnd vor einer großen Zimmerpflanze

Ich bin mit meiner Aufmerksamkeit bei dir

Ich höre nicht nur auf deine Worte. Ich achte auch darauf, wie es dir beim Erzählen geht: wo etwas lebendig wird, wo Spannung entsteht, wo du innehältst oder wo noch keine Worte da sind.

Was ich wahrnehme, teile ich mit dir. Du kannst prüfen, ob es für dich auch stimmt.

Aus dem, was sich zeigt, entstehen meine Fragen. Manche schaffen Klarheit. Andere öffnen den Blick auf einen Zusammenhang oder eine Möglichkeit, die bisher nicht sichtbar war.

Ich nehme Widersprüche ernst

Manchmal passen Worte, Gefühle und Handeln nicht zusammen. Du kannst eine Entscheidung vernünftig begründen und trotzdem merken, dass sich etwas in dir nicht stimmig anfühlt. Oder du sprichst ruhig über eine Situation, während in dir längst Spannung entsteht.

Solche Widersprüche sind für mich wichtig. Ich spreche sie an und wir finden gemeinsam heraus, was dahintersteckt.

Wenn Worte allein nicht reichen, beziehen wir dein Erleben und deine körperliche Wahrnehmung ein. Wie wir dabei arbeiten, ergibt sich aus deinem Anliegen.

Wir prüfen gemeinsam, was für dich stimmt

Wenn mir ein Gedanke, ein Zusammenhang oder eine andere Möglichkeit auffällt, spreche ich ihn an. Wir betrachten ihn gemeinsam und du prüfst, was davon für dich stimmt.

Dein Anliegen bleibt der rote Faden

Was auch immer sich im Gespräch zeigt: Entscheidend bleibt, was dich heute beschäftigt und was du verändern willst.

Wir schauen gemeinsam, was für dein Anliegen wichtig ist. Frühere Erfahrungen, Beziehungen oder deine Familie beziehen wir ein, wenn sie darin eine Rolle spielen.

Was du von mir erwarten kannst

Ich begleite dich offen, aufmerksam und klar, sage ehrlich, was ich wahrnehme, und halte den roten Faden unserer Arbeit. Wir begegnen einander auf Augenhöhe.

Du bestimmst Tempo und Maß.

Es geht nicht darum, jemand Neues zu werden. Es geht darum, wieder mehr Zugang zu dem zu finden, was zu dir gehört: dein Empfinden, dein Wollen, deine Stimme und deine Lebendigkeit.

Fragen und Antworten

Wie finden wir heraus, woran wir arbeiten?

Dein Anliegen bleibt der rote Faden. Aus dem, was du erzählst und was sich dabei zeigt, klären wir gemeinsam, was für die Veränderung wichtig ist.

Muss ich etwas Bestimmtes fühlen oder wahrnehmen?

Auch wenig, nichts Eindeutiges oder etwas Widersprüchliches kann unser Ausgangspunkt sein.

Wann beginnt Veränderung?

Wir arbeiten bereits im Termin an dem, was sich verändern soll. Danach kann sich das Erarbeitete in deinem Leben weiterentwickeln.

Dein nächster Schritt

Du möchtest dein Anliegen in einem persönlichen Rahmen anschauen:
Du möchtest an einer Familienaufstellung in der Gruppe teilnehmen: